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J. H. von Thünen als Vorläufer der Sozialen Marktwirtschaft

Werner W. Engelhardt
Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen: ZögU / Journal for Public and Nonprofit Services
Bd. 25, H. 4 (2002), pp. 406-420
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/20765130
Page Count: 15
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J. H. von Thünen als Vorläufer der Sozialen Marktwirtschaft
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Abstract

Dem Verfasser geht es um die Weiterführung und den Ausbau einer spezifisch deutschen Linie wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen, einschließlich betriebswirtschaftlichen Denkens. Diese Linie sieht er ursprünglich mehr durch Johann Heinrich von Thünen als durch Adam Smith, wesentlich aber auch durch Vertreter des Historismus und Institutionalismus, nicht zuletzt durch Max Weber, Alfred Müller-Armack und Gerhard Weisser begründet oder gefördert an. Wissenschaftstheoretisch gehen ihre Anfänge bis auf Immanuel Kant, Anhänger des Kritizismus und der personalen Anthropologie zurück. Seit dem letzten Jahrhundert sind aber auch Morphologen unter den Fachwissenschaftlern der Volks- und Betriebswirtschaftslehre sowie der Psychologie zu nennen. Sie haben sich, auf die Ergebnisse der neueren, das heißt relationalen Logik gestützt, hauptsächlich für empirisch-theoretische und gegen die Überschätzung bloß entscheidungslogisch orientierter Argumentationsmuster und Aussagen eingesetzt. In normativer Hinsicht präferenzieren die Autoren trotz Einbeziehung selektierter visionär-utopischer Ausgangspunkte des Handelns nicht essentialistisch-ganzheitliche Begründungsweisen solcher Aussagen, wie sie zum Beispiel durch Platon vertreten wurden.

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