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BFH, 14. 9. 1994 — II R 95/92. Schuldner der Erbschaftsteuer sind die Gesamthänder

Jens Peter Meincke
JuristenZeitung
50. Jahrg., Nr. 21 (3. November 1995), pp. 1074-1076
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/20823218
Page Count: 3
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BFH, 14. 9. 1994 — II R 95/92. Schuldner der Erbschaftsteuer sind die Gesamthänder
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Abstract

Aus zivilrechtlicher Sicht kann eine Personengesellschaft von Todes wegen oder durch Schenkung unter Lebenden erwerben. Im Erbschaftsteuerrecht war die Frage lange Zeit umstritten, ob die Personengesellschaft selbst als Erwerber und Steuerschuldner angesehen werden kann oder ob es wie im Einkommensteuerrecht zu halten ist, wo nicht die Gesellschaft, sondern die Gesellschafter als Steuersubjekt eingestuft werden. Der BFH hatte sich noch 1988 für die Gesellschaft als Steuerschuldner ausgesprochen. Nunmehr ist er zu der vor 1988 vorherrschenden Linie zurückgekehrt, nach der nur die Gesellschafter als Steuersubjekt im Erbschaftsteuerrecht zu gelten haben. Für Meincke (JZ 1995, 1075) ist die am Ergebnis orientierte Argumentation des BFH nicht zwingend, er sieht bedenkliche Konsequenzen.

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