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Fusion oder Kooperation öffentlichrechtlicher Rundfunkanstalten? Zum Gestaltungrahmen des Gesetzgebers bei einer Neuordnung der Rundfunkstruktur

Michael A. Wagner
Zeitschrift für Rechtspolitik
23. Jahrg., H. 4 (April 1990), pp. 154-159
Published by: Verlag C.H.Beck
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/23421247
Page Count: 6
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Fusion oder Kooperation öffentlichrechtlicher Rundfunkanstalten? Zum Gestaltungrahmen des Gesetzgebers bei einer Neuordnung der Rundfunkstruktur
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Abstract

Die politische Diskussion um die Neuordnung der Rundfunkstruktur im südwestdeutschen Raum — in Form einer Fusion oder verstärkten Kooperation zwischen Südwestfunk (SWF) und Süddeutschem Rundfunk (SDR) — hat die Frage aktuell werden lassen, inwieweit die gegenwärtige Ordnung des öffentlichrechtlichen Rundfunks zur Disposition des Gesetzgebers steht. Diese Fragestellung wird wohl auch im Zusammenhang mit der Schaffung einer gesamtdeutschen Rundfunkordnung, insbesondere im Raum Berlin, Bedeutung gewinnen. Im Blickpunkt einer Neuordnung stehen die föderale Gliederung, organisatorische Struktur und finanzielle Leistungsfähigkeit der Rundfunkanstalten. Leitziele und verfassungsrechtliche Grenzen einer Neugestaltung ergeben sich aus Art. 5 I 2 GG und dem daraus folgenden Auftrag an den Gesetzgeber, eine positive Ordnung zu schaffen und zu erhalten, die der autonomen Entfaltung der Rundfunkfreiheit und damit letztlich der Verwirklichung der Meinungsfreiheit dient.

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