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Neue Aktualität für das alte Rechtsinstitut vom Wegfall der Geschäftsgrundlage im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung?

Bernhard Janssen
Zeitschrift für Rechtspolitik
24. Jahrg., H. 11 (November 1991), pp. 418-419
Published by: Verlag C.H.Beck
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/23422360
Page Count: 2
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Abstract

Die Rechtsangleichung nach der deutschen Wiedervereinigung erweist sich in vielen Gebieten als problematisch. Während die Probleme aber häufig schon nach einigen Jahren einfach durch Zeitablauf erledigt sein werden, wird die Angleichung im Erbrecht sich noch auf lange Zeit hinziehen, da z. T. lange zurückliegende Erbfälle erneut geprüft werden müssen. Gerechte Ergebnisse werden sich dabei nach Ansicht des Verfassers nur erreichen lassen, wenn man hier wieder verstärkt das Institut vom Wegfall der Geschäftsgrundlage anwendet. Das wäre allerdings nur möglich, wenn die deutsche Wiedervereinigung als ‚Risiko‘ betrachtet wird.

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