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Časy a mody ve vztahu k souvětí v Komenského latinských gramatikách (Paradigma „subjunktivu futura perfekta“)

KAREL HUBKA
Listy filologické / Folia philologica
Roč. 99, Čís. 1 (1976), pp. 31-37
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/23459714
Page Count: 7
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Časy a mody ve vztahu k souvětí v Komenského latinských gramatikách (Paradigma „subjunktivu futura perfekta“)
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Abstract

Im vorliegenden Aufsatz wurde eine besondere Aufmerksamkeit dem Zusammenhang zwischen der Syntax des Satzgefüges und der semantischen Bewertung der verbalen Formen (insbesondere deren vom Typus „legero, legeris,...“) gewidmet. Wie aus dem Vergleich mit den zeitgenossischen Grammatiken hervorgeht, entspricht die in Comenius Grammatiken enthaltene Lösung dieser Frage völlig den Ansichten seiner Zeit. Die perfekte von dem Futurum I differenzierte Bedeutung der Formen „legero etc.“ wurde damals schon anerkannt. Deren eindeutige Eingliederung in das Indikativsystem des lateinischen Verbums wurde jedoch wegen der mangelhaften Unterscheidung zwischen Subordination und Koordination vielfach bestritten. Das Ellipsisexplikationsprinzip, der an die heutigen mit dem Begriff des abstrakten Verbums operierenden Transformationalisten erinnert und besonders bei Sanctius eine bedeutende Rolle spielt, ist Comenius mit der rationalistischen grammatischen Tradition gemeinsam. Seine Bewertung des Konjunktivs im Sinne einer nur für Latein und Griechische charakteristischen Besonderheit, wobei er darauf aufmerksam macht, daß eine ähnliche Funktion in anderen Sprachen vom Indikativ erfüllt werden kann, zeugt jedoch von seinem auf der Kenntnis vieler lebendigen Sprachen beruhenden Empirismus.

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