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Das FST-Marketingmodell für Nonprofit-Organisationen

Robert Purtschert
Die Unternehmung
Vol. 43, No. 5 (1989), pp. 405-416
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/24180079
Page Count: 12
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Das FST-Marketingmodell für Nonprofit-Organisationen
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Abstract

Die Übertragung des Marketinggedankens auf Nonprofit-Organisationen (NPO) blieb bis heute grösstenteils auf der Stufe von terminologischen Umformulierungen stecken. Dies aus dem einfachen Grunde, weil die strukturellen Unterschiede zwischen dem dem (Business-) Marketing zugrundeliegenden Marktsystem und den Nonprofit-Systemen zu wenig berücksichtigt wurden. Im Rahmen ihres FST-Management-Modells für Nonprofit-Organisationen entwickelt die Forschungsstelle für Verbands- und Genossenschafts-Management an der Universität Freiburg (FST) ein Marketingmodell für NPO, das zeigt, dass vor einer Übertragung von Marketing auf NPO gewisse Grundlagen über die zu bearbeitenden Austauschsysteme abgeklärt werden müssen, was dann Rückwirkungen auf die einzusetzenden Marketingstrategien hat. Die Marketingphilosophie muss für den NPO-Bereich adaptiert und die traditionellen Marketinginstrumente müssen zum Teil adaptiert, erweitert und durch zusätzliche Instrumente ergänzt werden, was zur FST-Marketing-Instrumentenbatterie führt. Mit dem FST-Marketingmodell soll dem in der NPO-Praxis tätigen Manager ein praxisnahes Instrument in die Hand gegeben werden.

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