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Wirkungsorientierte Gesetzgebung

Daniel Kettiger
Verwaltung und Management
Vol. 7, No. 4 (Juli/August 2001), pp. 226-232
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/24226108
Page Count: 7
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Abstract

Die Gesetzgebung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend von einer Ermächtigungsgrundlage für staatliche Eingriffe zu einem Instrument der Staatssteuerung entwickelt. Die Gesetzgebungslehre befasst sich deshalb seit Jahren mit Fragen der Wirkung von Gesetzen. Die Einsicht, dass die Gesetzgebung wirkungsorientiert sein muss, wenn sie auch künftig als wirksames Instrument der Steuerung von Staat und Gesellschaft dienen soll, ist nicht neu, vermochte aber in der Gesetzgebungspraxis bisher nicht Fuss zu fassen. Im Zusammenhang mit den zahlreichen Verwaltungsreformen wird in jüngster Zeit wiederum vermehrt gefordert, die Gesetzgebung sei auf die Wirkungen des staatlichen Handelns auszurichten. Nachfolgend sollen deshalb Leitsätze für eine wirkungsorientierte Gesetzgebung skizziert werden.

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