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Modernisierung des Hochschulmanagements: Herausforderungen und Reformtrends in vergleichender Perspektive

Eckhard Schröter
Verwaltung und Management
Vol. 14, No. 4 (Juli | August 2008), pp. 175-179
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/24235883
Page Count: 5
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Abstract

Die modernen medien- und wissensdominierten Wirtschafts- und Gesellschaftsformen stellen die Strategie- und Managementkapazitäten der Universitäten vor umfassende neue Herausforderungen. Die Führungsstrukturen und Steuerungsprozesse im Hochschul- und Wissenschaftsbereich befinden sich daher international in einem tiefgreifenden Wandel. Dabei werden weitgehende Anleihen beim New Public Management gemacht, die zu stärkerer Wettbewerbsorientierung und zu einem Wandel staatlicher Einflussnahme führten. Zugleich ist ein Bedeutungsverlust akademischer Selbststeuerung zugunsten der - zunehmend hierarchisierten - Verwaltungsebenen der Universität zu beobachten. Damit sind zugleich potentiell neo-tayloristische und rebürokratisierende Tendenzen des performanzorientierten Kontraktmanagements verbunden. Reflektiert man ausreichend die Erfahrungen mit „Neuen Steuerungsmodellen“, können mögliche Fehlentwicklungen (wie die Instrumentengläubigkeit, die starke Binnenorientierung oder das Ausblenden der Schnittstelle zwischen Politik und Verwaltung) jedoch vermieden werden. Vor allem bleibt die Professionalisierung des Hochschulmanagements eine vorrangige Aufgabe, um die personellen Voraussetzungen für den Reformerfolg zu schaffen.

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