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Die Europäische Bürgerinitiative aus Sicht nationaler Wahlbehörden: Probleme der Verifikation von Unterstützungserklärungen in der Praxis

Robert Müller-Török and Robert Stein
Verwaltung und Management
Vol. 16, No. 5 (September | Oktober 2010), pp. 255-262
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/24236594
Page Count: 8
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Abstract

Der Vertrag von Lissabon gibt den Bürgern Europas das Recht, sich mit Europäischen Bürgerinitiativen (EBI) direkt an die Kommission zu wenden. Der gegenwärtige Verordnungsentwurf der Kommission1 verpflichtet eine einzige Behörde pro Mitgliedstaat, binnen maximal drei Monaten die Unterstützungserklärungen zu prüfen und dem Organisator eine Bescheinigung gratis auszustellen. Dieser Beitrag untersucht, welche Probleme und Aufwände dadurch für die nationalen Behörden entstehen, insbesondere durch die steigende Zahl von Unionsbürgern mit mehreren Staatsangehörigkeiten, Wohnsitzen etc. innerhalb der zwölf Monate Laufzeit der EBI, die Einbindung der Unionsbürger im NichtEU-Ausland und den nicht funktionierenden Informationsaustausch für Wahlen zum Europäischen Parlament.2 Diese Situation kann als Chance genutzt werden, nationale Wählerverzeichnisse und betroffene zwischenstaatliche Prozesse zu analysieren und zu verbessern, weswegen mögliche Umsetzungsstrategien für Mitgliedstaaten aufgezeigt und bewertet werden.

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