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Die Versetzung – eine arbeitsrechtliche Delikatesse: Was ist eine Versetzung? Direktionsrecht des Arbeitgebers? Wann ist eine Änderungskündigung erforderlich? Beteiligungsrechte des Betriebsrats?

Gerhard Grassl
Personal
Vol. 37, No. 1 (20. Januar 1985), pp. 32-37
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/24380662
Page Count: 6
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Abstract

Strukturwandel und Rationalisierungsmaßnahmen in der deutschen Wirtschaft bedingen zunehmend eine vermehrte inner- und zwischenbetriebliche Mobilität der Mitarbeiter. Versetzungen auf Wunsch und gegen den Willen der betroffenen Mitarbeiter – schon immer ein alltäglicher Vorgang – rücken daher zu einer Hauptaufgabe der Führungskräfte und Personalpraktiker auf. Die zweifellos bei allen Beteiligten bestehenden Unsicherheiten über die einzuhaltenden arbeitsrechtlichen Vorschriften waren wohl nur deshalb pragmatisch überspielbar, weil auch die betroffenen Mitarbeiter und meist auch die ihre Interessen vertretenden Betriebsräte über genauso wenig Kenntnisse auf diesem speziellen Gebiet verfügten. Das gestiegene Selbstbewußtsein der Mitarbeiter, das sich auch deutlich in der ständig zunehmenden Zahl arbeitsgerichtlicher Klagen ausdrückt, sowie die gewerkschaftliche Fortbildungsarbeit legen den Unternehmen die gewissenhafte Einhaltung der Schutzvorschriften zugunsten der Mitarbeiter nahe. Im folgenden Beitrag soll versucht werden, die geltenden Regeln unter Berücksichtigung der neueren Rechtsprechung praxisnah aufzuzeigen.

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