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Wer soll Nachfolger werden? Ein Personalauswahlproblem als testorientierte Simulation in der Ausbildung von Betriebswirten und Ingenieuren

Ottmar Kliem
Personal
Vol. 39, No. 7 (1. September 1987), pp. 293-298
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/24381523
Page Count: 6
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Abstract

Seit 1970 führt der Autor am Fachbereich Betriebswirtschaft sowie an technischen Fachbereichen der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg Vorlesungen und Übungen im Pflichtfach Personalführung sowie in verwandten Disziplinen nach handlungstheoretischen Prinzipien durch. Die künftigen Betriebswirte und Ingenieure lernen Eigentümlichkeit und Anwendungsmöglichkeiten weltweit bewährter Theorie-Ansätze vor allem als Ergebnis eines gezielten Selbsterfahrungsprozesses, der mit Hilfe von Simulation, Szenarios, kritischen Vorfällen, Tests, themenzentrierter Gruppenarbeit und anderen Hilfen für instrumentiertes Lernen ermöglicht werden. Auf diese Weise erhält jeder Teilnehmer dieser Veranstaltungen zumindest die Chance, einen persönlichen (oft gefühlsbesetzten) Zugang zum Prüfungsfach zu gewinnen. Im folgenden soll eine Simulation vorgestellt werden, die der Vorprüfung des letzten Semesters entnommen wurde. Die relevanten Informationen und Fertigkeiten, die hier nur skizziert werden können, mußten in Vorlesung und Selbststudium systematisch erarbeitet werden. Als Ergebnis ihres Lernens sollten die Studenten in der Lage sein, mit Hilfe ausgewählter verhaltenswissenschaftlicher Instrumente ein Personalauswahl-Problem systemlogisch zu »lösen«. Diese Instrumente hat der Autor einschlägigen Quellen der internationalen Personalforschung (siehe Literaturangaben auf S. 297/298 dieses Heftes) entnommen. Insgesamt setzten sich die Klausurteilnehmer mit mindestens zehn Beispielen instrumentierten Lernens auseinander, die auch entscheidende Kriterien für die folgende Simulation bilden. Eine Skizze dieser Kriterien folgt nach der Beschreibung des Personalauswahlproblems, das wiederum einer Stellenanzeige in einer überregionalen Zeitung entnommen wurde.

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