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Der Fiskus reist mit: Studien-, Bildungsreisen und Fachtagungen im Spiegel des Steuerrechts

Georg Westerkamp
Personal
Vol. 44, No. 9, Ethik und Wertewandel (September 1992), pp. 428-429
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/24382881
Page Count: 2
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Abstract

Reisen bildet. Aber fremde Länder und deren Menschen, Sitten, Gebräuche und Lebensverhältnisse kennenzulernen, um den eigenen Horizont zu erweitern, befriedigt höchst private Ansprüche. Wer dagegen in die USA fährt, um dort die Sprache seiner Geschäftspartner sprechen zu lernen, sich mit örtlichem Geschäftsgebaren vertraut zu machen, um es nutzbringend für seine Geschäfte anzuwenden, hat eine andere Motivation als der Urlauber, der das Land mit dem Wohnmobil erkunden will. Da Reisen nicht nur bildet, sondern auch kostet, liegt es nahe, die Aufwendungen einer beruflich oder betrieblich veranlaßten Reise dem Finanzamt als Werbungskosten oder Betriebsausgaben steuermindernd anzumelden.

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