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Führung und Moderation: Möglichkeiten der Veränderung traditioneller Führung

Claus Steinle, Heike Bruch and Marcus Heinen
Personal
Vol. 49, No. 10, Führung und Motivation (Oktober 1997), pp. 496-501
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/24384947
Page Count: 6
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Abstract

Neue Arbeitsstrukturen und die zunehmende Bedeutung der Gruppenarbeit machen auch ein anderes Führungsverständnis und -verhalten erforderlich. Die Autoren zeigen anhand eines Polaritätsprofils auf, daß das Gegenteil der traditionell-autoritären Führung nicht die kooperative, sondern die moderative Führung darstellt. Für eine Reihe wesentlicher Charakteristika der Führung nehmen sie einen Vergleich zwischen der traditionellen und der moderativen Führung vor, und sie verdeutlichen, daß mit der Moderation ein Potential zur vielfältigen Veränderung bisheriger Führungsansätze geschaffen wurde. Allerdings müssen für ihre Umsetzung in der Praxis einige wichtige Voraussetzungen gegeben sein, die hohe Anforderungen insbesondere an die sozialen Fähigkeiten der Führenden und der Geführten stellen.

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