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The Larval Development of the Coconut or Robber Crab Birgus latro (L.) in the Laboratory (Anomura, Paguridea)

Ernst S. Reese and Robert A. Kinzie, III
Crustaceana. Supplement
No. 2, Studies on Decapod Larval Development (1968), pp. 117-144
Published by: Brill
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/25027392
Page Count: 29
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The Larval Development of the Coconut or Robber Crab Birgus latro (L.) in the Laboratory (Anomura, Paguridea)
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Abstract

Die hier beschriebenen Larven stammen von 2 weiblichen Palmendieben, Birgus latro (L.), mit reifen Eiern, die auf dem Eniwetok Atoll in den Marshall Inseln gefangen wurden. Die Eier schlüpften aus sobald sie in kleinen Glasbehältern mit sterilem Meerwasser untergetaucht wurden. Die Larven entwickelten sich im Laboratorium durch 4 freischwimmende Zoëa-Stadien zu einer postlarvalen Glaucothoë, die sich dann in das erste Krabben-Stadium verwandelte. Bisweilen gab es ein fünftes Zoëa-Stadium. Die Glaucothoë bewohnt eine Schneckenschale und zeigt so ein Verhalten, ähnlich wie seine einsiedlerkrebsartige Vorahnen. In diesem Stadium verliessen die Tiere das Wasser und krochen auf trockenes Land, das in den kleinen Terrarien vorhanden war. Erwachsene Palmendiebe leben nicht mehr in Schneckenschalen. Im Beginn der Entwicklung geschah das Häuten bei den verschiedenen Larven synchron, aber mit zunehmendem Alter der Larvenstadien wurde die Dauer der Periode in der die Häutung auftreten konnte länger; die Häutungen vom letzten Larvenstadium bis zur Glaucothoë geschahen bei den verschiedenen Exemplaren derselben Brut innerhalb einer Zeitspanne von 18 Tagen. Diese Variationen in Häutungszyklus sind wohl als eine Art Adaptation aufzufassen. Es wird dadurch bewirkt, dass wenigstens einige Larven von jedem Weibchen bei der letzten Häutung eine benachbarte Atolle erreichen und dort völlig auswachsen können. Die Zoëae von Birgus sind dadurch charakterisiert, dass das 5. Abdominalsegment zwei submediane Dorsalstachel und beiderseits am Hinterrand einen Lateralstachel trägt. Die andern Abdominalsegmente sind stachelfrei. Die Glaucothoë dieser Art unterscheidet sich von derjenige anderer Arten durch das Antennalflagellum, das aus den 11 distalen Antennalsegmenten gebildet ist, wovon das letzte eine sehr lange Endborste und eine Anzahl viel kürzerer Härchen trägt. Nur die Arten von Coenobita zeigen die lange Endborste, doch haben sie nur 7 distale Antennalsegmente.

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