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Die Notenbestände der ersten ungarischen Operngesellschaft im Bezirksarchiv von Kaschau: Beiträge zur Geschichte der Opernpflege von Ferenc Erkel

Éva Gurmai
Studia Musicologica Academiae Scientiarum Hungaricae
T. 46, Fasc. 1/2, Städtisches und höfisches Musikleben in Ungarn und in den Nachbarregionen im 16.-19. Jahrhundert (2005), pp. 145-155
Published by: Akadémiai Kiadó
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/25164462
Page Count: 11
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Die Notenbestände der ersten ungarischen Operngesellschaft im Bezirksarchiv von Kaschau: Beiträge zur Geschichte der Opernpflege von Ferenc Erkel
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Abstract

Die Kaschauer Opernsammlung gibt uns eine Kostprobe aus dem musikalischen Repertoir der 1820er und 30er Jahre. Sie ergänzt die alte Opernsammlung der Nationalbibliothek Széchényi und die der Ungarischen Staatsoper in Klausenburg. Die Kaschauer Opernsammlung besteht aus 36 Werken (zum Teil Fragmente) von 25 Komponisten. Das ist etwa ein Drittel des wirklichen Repertoirs. Nach Alter und Zweck können sie in drei Gruppen eingeteilt werden. In die erste Gruppe gehören die ältesten Dokumente, die nie gespielt und nur teilweise ins ungarische übersetzt worden sind. In die zweite Gruppe gehören die bereits in Klausenburg aufgeführten Werke, in die dritte die Neuaufführungen. Der Name von Ferenc Erkel kommt auf dem Theaterplakat zum ersten mal 1833 in Klausenburg vor, wo sein Duett mit Orchesterbegleitung auf Ungarische aufgeführt wurde. Auf der Kaschauer Partitur scheint Erkels Mitwirkung bestätigt. Wahrscheinlich schon 1834 dirigierte er in Klausenburg die Aufführungen der Kaschauer Schauspielgesellschaft. Es ist kaum vorstellbar, daß Erkel keinen regelmäßigen Kontakt schon um diese Zeit mit der Gesellschaft hätte.

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