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Über die logische Stellung der relativistischen Meßtheorie

Hubert Schleichert
Zeitschrift für allgemeine Wissenschaftstheorie / Journal for General Philosophy of Science
Vol. 1, No. 2 (1970), pp. 243-251
Published by: Springer
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/25170184
Page Count: 9
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Über die logische Stellung der relativistischen Meßtheorie
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Abstract

Wenn die relativistische Längenkontraktion und Zeitdilatation Folgen der Signalmessung sind, führt dies im Falle der nach einer Reise zurückgekehrten Uhr zum Widerspruch mit dem Prinzip, daß ein Meßverfahren nur dann auf die Resultate Auswirkungen hat, wenn es de facto angewendet wird. Hängen dagegen die relativistischen Phänomene nicht von der Verwendung von Signalen ab, dann ist die übliche Deutung der Größe c als maximale Signalgeschwindigkeit nicht möglich. Die Meinung, die Formeln der Lorentz-Transformation seien durch operationistische Überlegungen über Meßmethoden, insbes. über die Ermittlung der Gleichzeitigkeit, erkenntnistheoretisch verständlich gemacht worden, wird damit in Frage gestellt.

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