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Environmental Planning and Applied Geography in Papua New Guinea (Umweltplanung und angewandte Geographie in Papua-Neuguinea)

Marjorie E. Sullivan and Philip J. Hughes
Erdkunde
Bd. 42, H. 2 (Jun., 1988), pp. 114-123
Published by: Erdkunde
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/25645261
Page Count: 10
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Environmental Planning and Applied Geography in Papua New Guinea (Umweltplanung und angewandte Geographie in Papua-Neuguinea)
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Abstract

Die traditionelle Bedeutung der Umwelt und ihrer Ressourcen für die Gesellschaften Melanesiens wurde in der Verfassung von Papua-Neuguinea besonders berücksichtigt. Die wichtigste Gesetzesgrundlage für den Umweltschutz ist der Environmental Planning Act von 1978, der die Erstellung eines Umweltplanes für jedes Entwicklungsvorhaben fordert, das eine nachhaltige Auswirkung auf die Umwelt haben könnte. Dabei ist der Begriff "Umwelt" weit gefaßt: er umschließt sowohl die soziale und kulturelle als auch die biophysische Umwelt. Bis heute wurde diese Gesetzgebung bei Projektplanungen allgemein berücksichtigt, ohne jedoch in einem regionalen Maßstab angewandt worden zu sein. Der Erlaß weitreichender Gesetzesvorschriften zur Umweltplanung hatte in Papua-Neuguinea ähnliche Auswirkungen auf die Nutzung von Ressourcen wie z. B. vergleichbare Gesetze in Australien. In beiden Fällen wurden die bereits existierenden Gesetzesgrundlagen, denen nur mit Schwierigkeiten Geltung verschafft werden konnte, gestärkt, insofern die Entwicklungsgesellschaften verpflichtet wurden, während der Projektplanung die voraussichtlichen Wirkungen auf die natürlichen und kulturellen Ressourcen zu berücksichtigen. In Papua-Neuguinea haben Geographen bisher schon eine große Rolle im Bereich der Umweltplanung gespielt. Es ist zu erwarten, daß sich deren Einfluß noch verstärken wird, wenn bei den Verwaltungen das Bewußtsein der Notwendigkeit von regionalen Umweltplänen wächst.

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