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Friedrich III, Kursürst von der Psalz, und der Reichstag zu Augsburg im J. 1566

A. Gillet
Historische Zeitschrift
Bd. 19, H. 1 (1868), pp. 38-102
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/27591129
Page Count: 65
Subjects: History
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Friedrich III, Kursürst von der Psalz, und der Reichstag zu Augsburg im J. 1566
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Notes and References

This item contains 69 references.

[Footnotes]
  • 1
    Struve, Pfälzische Kirchenhistorie S. 197 ff.
  • 1
    Nr. 252, den 14. Sept. 1563 sagt Friedrich in seiner AnWort auf das Gesammtschreiben von Wirtemberg, Veldenz und Baden vom 4. Mai (Nr. 228): “Und erkennen Gottlob, daß wir Christen sein, in Christi und nicht Zwingli, Cal- vin!, Lutheri oder Anderer, wie sie heißen mögen, Namen getauft sein. Diese Männer und Andere halten wir für Menschen und Werkzeuge Gottes, dadurch er, wie wir uns versehen, viel Gutes in der Welt ausgerichtet und viel Menschen zur Erkenntniß seines seligmachenden Worts gebracht hat, halten dafür, daß sie viel Gutes geschrieben und daneben irren mögen; darum wir dann dieser und anderer Menschen scripts sofern annehmen, als fie mit dem Wort Gottes übereinstim- men. Das Uebrige lassen wir fahren, wie sie dann selbst von ihnen also gehal- ten haben wollen."
  • 1
    Vgl. auch No. 77, 96, 238, 244, 305, 309.
  • 1
    Vgl. axol. art. IX äs invocations IHiiotoruiu.
  • 1
    Richter, Evangelifche Kirchenordnungen II 116. 131.
  • 2
    Richter a. a. O. 146 und 177.
  • 1
    Vergl. hierüber Hausser, Gesch. der Pfalz II 25 ff.
  • 1
    Vergl. No. 301, 303, S. 494 Anm. 1.
  • 2
    Nur eine Bemerkung sei hier erlaubt. Kluckhohn weist S. XI,VII Anm. 2, unter Bezugnahme auf seine Abhandlung im Münchener histor. Jahr- buch 1866: Wie ist Kurfürst Friedrich Calvinift geworden? die Annahme als unrichtig ab, daß Friedrich jemals Pens i o nair von Frankreich gewesen sei. Barthold (Hugenotten I 280) hat es behauptet, ohne jedoch dafür eine Quelle zu nennen. Wir sind überzeugt, daß dies jetzt widerlegt ist, möchten aber auf eine Aeußerung in Languets Bericht vom 1. Febr. 1562 (arcana II S. 201) aufmerksam machen, worauf möglicherweise Barthold sich gestützt hat. Languet schreibt aus Paris: Ng.no Florian (nämlich der einzige Kurfürst zu sein, welcher sich der Wahl Philipps von Spanien oder seines Sohnes zum römischen Könige widersetzte) ooQgsynitnr ?g.1g.tinng orsbros uniioio« Kno unggitHnäo, gui SHOPS 8UÎ ooinpsnäii 02.U88, Kuc vsninut.
  • 1
    No. 343, S. 634 Anm. 1.
  • 1
    Vergl. hierüber S. 494 Anm. zu No. 269, No. 301, 303.
  • 2
    S. NÍ6M676I- Oollsot. ?rg.sf. I.XIV. Pestalozzi, H. Bullinger S. 418 ff. und 640.
  • 1
    No. 34?, 19. März.
  • 1
    No. 349. Vgl. S. 649, Anm. 1.
  • 1
    No. 333 und S. 657 Anm. 1.
  • 2
    No. 346. S. 651 Anm. 1.
  • 3
    No. 350. No. 451, Beilage. Vgl. Heppe, Gesch. d Protestantismus I1117.
  • 1
    S. Heppe II S. 718.
  • 1
    No. 351. S. 658 Anm. 2.
  • 1
    S. den hessischen Bericht S. 655 ff.
  • 1
    Vgl. des Dav. Chytraeus Schreiben bei Struve S. 169 und tzeppe II 121 Anm. 1.
  • 1
    S. arcana I 2. I^nZusti spÎ8t. aä ^aineraiiog S. 128.
  • 2
    S. arcana II 2 S. 5 ff. S. 139 ff.
  • 3
    S. lsnosri Ki3t. caro. 472. Sammlung verm. Nachr. zur siichs. Gesch. VIII S. 501.
  • 4
    arcana. I 2.
  • 5
    S. No. 65. Vgl. den Brief des Dav. Chytraeus bei Struve S. 169.
  • 1
    S. Struve S. 619.
  • 2
    S. Heppe II S. 124 ff.
  • 1
    S. S. 660 Anm. 1.
  • 1
    S. die Relation bei Struve S. 170 ff.
  • 2
    S. S. 658 den Bericht der hessischen Gesandten vom 19. April.
  • 1
    S. S. 658 Anm. 2.
  • 2
    S. Friedrichs eigenh. Aufzeichnung bei Struve S. 187.
  • 3
    S. die Relation bei Struve S. 179.
  • 1
    S. die Relation vollständig bei Struve S. 170-163.
  • 1
    S. Struve S. 164 ff.
  • 2
    S. die kaiserl. Resolution auf die Erklärung vom 19. Mai bei Struve S 195.
  • 3
    S. Antwort d. Stände A. C. vom 26. Mai bei Struve S. 199.
  • 4
    S. Resolution bei Struve S. 195 und No. 359, S. 679.
  • 5
    S. S. 679, vgl. Nr. 355, das Schreiben des Ungenannten an Albrecht von Baiern vom 17. Mai.
  • 6
    S. S. 663 Anm. 3, Wolfgangs Bericht nach Häberlin VI 495.
  • 1
    S. seinen eigenen Bericht u. seine Rede bei Struve S. 186 u. No. 359 S. 678 ff.
  • 2
    S. No. 359, S- 679.
  • 3
    S. S- 664 Probus Schreiben vom 5. Februar 1575.
  • 1
    S. Struve S. 167 ff.
  • 1
    S. No. 359, S. 679.
  • 1
    S. Reimann, Die religiöse Entwicklung Max II (Historische Ztschr. Bd. XV S. 58 ff.)
  • 2
    S. deren Berichte an August No. 366 357. 356. 359.
  • 3
    Daß man von seiner und von katholischer Seite überhaupt den Vorgang am 17. Mai eher geneigt war als eine Niederlage anzusehen, als sich desselben als eines Sieges zu rühmen, dürfte daraus erhellen, daß davon so wenig außerhalb des Kreises der persönlichen Theilnehmer verlautete. Sogar die kursächsischen Gesandten erfuhren erst am 20. Mai durch Pfalzgraf Wolfgang von dem Décret, das kurz vor Augusts Abreise in der Kammer eröffnet sein solle, und erst am 27. Mai können sie eine Abschrift davon erhalten. Und doch pflegte sonst nichts heimlich zu bleiben. (Vgl. No. 357, S. 671 ff. No. 359, S. 660.) Darauf deutet auch das eben nicht zuversichtliche und den 14. Mai mit Stillschweigen übergehende, nächste Auftreten des Kaisers hin.
  • 1
    Vgl. No. 112. 113. 114. 119.
  • 1
    No. 355, S. 665 ff.
  • 1
    Die hier in No. 355 vorkommende Beziehung der französischen Prote- stanten als Hugenotten und Sacramentirer ist beachtenswerth. Es wurde von den Gegnern stark betont, daß sie nicht bloß eine Glaubens-, sondern auch eine politische Partei und als solche Rebellen seien (s. No. 177 S. 305). Auch hier scheint dieser doppelte Charakter hervorgehoben zu werden. Die vorliegende Samm- lung bringt zwei Schriftstücke vom I. 1562 (No. 159 Beilage und No. 196, S. 266 und 332), in welchen die Bezeichnung Iugeuos und Hugenotten vor- kommt, und Kluckhohn widmet ihr S. 268 eine Anmerkung. Gewiß hat Barthold geirrt, wenn er das Wort in Languets Briefen erst 1566 gefunden haben will. Languet braucht es jchon in seinen Berichten vom 17. Decbr. 1563 und 20. Januar 1564 (^roaug. II S. 279 und 281) und zwar als etwas Bekann- tes, das er nicht erst zu erläutern hat. Die Frage nach der eigentlichen Bedeu- tung des Wortes und seinem Ursprünge dürfte durch das, was Nsrle ä'^ubi^us in feiner Gefchichte der Reformation in Europa zu den Zeiten Calvins Th. I S. 95 darüber ausgeführt hat, nicht weiter zweifelhaft sein, zumal wenn man bedenkt, was Spott (vgl. No. 198) und der unwissende Volksmund in derartige Spitz- namen hineinzutragen pflegt.
  • 1
    S. No. 357 und Struve S. 191 ff.
  • 1
    S. No. 356 Nachschrift, S. 675. Struve S. 193.
  • 1
    S. Antwort der Stände A. C. vom 26. Mai bei Struve S. 197 ff.
  • 1
    S. No. 359, den Bericht der sächsischen Räthe vom 27. Mai und den hessischen Bericht S. 661 ff.
  • 1
    Pareus S. 295, Struve S. 167.
  • 1
    UunyuHN äorm nun^uaní loris adgyus Lidliig luit — Vidli». su» udiiuo lovoruiri oirouin^6Lt«.vib. karsu« p. 309.
  • 1
    Gesch. des christlichen Lebens in der rheinisch-westphäl. Kirche I S. 362.
  • 2
    So bei Gillet, Crato I 374 und Sudhoff, Olevianus S. 296 ff.
  • 1
    Sollten ihm nicht bei dieser Gelegenheit auch Vorhaltungen wegen des Auftretens seiner Gesandten in Augsburg gemacht sein, daß er jetzt nun auch dies zum Gegenstande der Inquisition machte? Vgl. S. 667 Anm. 2.
  • 2
    S. 170. Vgl. Heppe a. a. O. II S. 127.
  • 1
    A. a. O. II 127 ff.
  • 1
    Kirchen- und Dogmengeschichte III 230 ff.
  • 1
    NpÍ3t. aä Oaiusrariurn p. 128.
  • 1
    Crato I S. 121.
  • 1
    S. conistió xall v. 1559, Art. 29 31. 39. 40. Nous, delxios. a. 1562 dem Könige Philipp überreicht, Art. 29-32.
  • 2
    S. Polenz Bd. 3 S. 5 und 6.
  • 1
    S. seinen Brief an Ioh. Friedrich den Mittleren No. 296.