Access

You are not currently logged in.

Access your personal account or get JSTOR access through your library or other institution:

login

Log in to your personal account or through your institution.

Common Fallacies about the Common Market

Paul Streeten
Weltwirtschaftliches Archiv
Bd. 90 (1963), pp. 276-291
Published by: Springer
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/40436784
Page Count: 16
  • Download ($43.95)
  • Cite this Item
Common Fallacies about the Common Market
Preview not available

Abstract

Eine Anzahl häufig vorgetragener Argumente wird einer kritischen Prüfung unterzogen. 1. "Stärker durch Beitritt" oder die Ansicht, daß Großbritannien innerhalb der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft notwendigerweise einen größeren Einfluß auf deren Politik ausüben würde, als wenn es außerhalb bliebe, ist keineswegs selbstverständlich. 2. Der Trugschluß der Symmetrie besteht in der Auffassung, daß dann, wenn die Gewinne, die sich aus dem Beitritt ergeben, klein sind, auch die Verluste bei einem Fernbleiben klein sein müssen. 3. Der Irrtum des Handelsfetischismus besteht darin, daß dem Volumen und dem Wert des Außenhandels Bedeutung beigemessen wird, anstatt den Gewinnen, die sich für Konsumenten und Erzeuger ergeben. 4. Größe an sich bringt auch ceteris paribus keine größeren ökonomischen Vorteile mit sich. Übrigens ist die ceteris paribus Voraussetzung kein legitimes Postulat. 5. Es besteht keine eindeutig beweisbare Verbindung zwischen Integration und beschleunigtem Wachstum. 6. Das Argument über die glückliche Vereinigung von Rivalen wird oft in einer irreführenden Art präsentiert. 7. Wechselseitig miteinander unvereinbare Argumente für Integration werden manchmal so vorgebracht, als ob sie sich gegenseitig unterstützen könnten. 8. Eine Umlenkung des Handels und verbesserte "Terms of Trade" stellen Alternativen dar, sind aber nicht ursächlich verbunden. 9. Schließlich wird ein Vorschlag unterbreitet, um den Schutz der Nahrungsmittelproduktion in Ländern, in denen die Produktivität in der Landwirtschaft schnell steigt, mit einem internationalen Plan der Verteilung von überschüssigen Nahrungsmitteln an hungerleidende oder schlecht ernährte Länder zu vereinigen.

Page Thumbnails

  • Thumbnail: Page 
[276]
    [276]
  • Thumbnail: Page 
277
    277
  • Thumbnail: Page 
278
    278
  • Thumbnail: Page 
279
    279
  • Thumbnail: Page 
280
    280
  • Thumbnail: Page 
281
    281
  • Thumbnail: Page 
282
    282
  • Thumbnail: Page 
283
    283
  • Thumbnail: Page 
284
    284
  • Thumbnail: Page 
285
    285
  • Thumbnail: Page 
286
    286
  • Thumbnail: Page 
287
    287
  • Thumbnail: Page 
288
    288
  • Thumbnail: Page 
289
    289
  • Thumbnail: Page 
290
    290
  • Thumbnail: Page 
291
    291