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Regional Implications of Mexico's Economic Growth

Eliseo Mendoza-Berrueto
Weltwirtschaftliches Archiv
Bd. 101 (1968), pp. 87-123
Published by: Springer
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/40437035
Page Count: 37
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Regional Implications of Mexico's Economic Growth
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Abstract

Zweck der vorliegenden Abhandlung ist es, die wirtschaftliche Entwicklung Mexikos unter regionalen Aspekten zu untersuchen. Der Verfasser versucht zu erklären, wie wirtschaftliche Aktivitäten, die in jedem Stadium der wirtschaftlichen Entwicklung wesentlich war en und die als "strategische" Aktivitaten bezeichnet werden, bewirkten, daß die Regionen des Staatss, in dem sie vorgenommen wurden, — sie werden in dem vorliegenden Artikel "Aufstiegsgebietet" (emergent regions) genannt — schnellere wirtschaftliche Fortschritte aufweisen als andere Gebiete, in denen die Wirtschaftsstruktur traditionelleren Bahnen folgte. Um eine klare Vorstellung der regionalen Struktur Mexikos zu vermitteln, gibt der Autor einen eingehenden Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung Mexikos und über die allmähliche Integration des Landes vom Beginn des gegenwärtigen Jahrhunderts bis in die neueste Zeit. Um die wirtschaftliche Entwicklung der einzelnen Regionen vergleichen zu können, wurde ein Wohlstandsindex ausgearbeitet, der sich aus fünf Variablen zusammensetzt; für jeden Staat wird der Prozentsatz der Gesamtbevolkerung an städtischer Bevölkerung, an Personen, die Schuhe besitzen, die normalerweise Weißbrot verzehren, die lesen und schreiben konnen und die in Wohnungen mit Wasserversorgung und Kanalisation leben, festgestellt. Auf Grund dieses Wohlstandsindex gibt der Verfasser eine Einteilung der verschiedenen Staaten, Regionen und städtischen Gemeinden Mexikos nach ihrem Lebensstandard. Eine eingehende Analyse dieser Daten ergibt, daß die meisten Staaten und Regionen mit höherem Wohlstandsniveau diesen Stand bereits 1940 erreichten, und daß sich die Reihenfolge der Regionen bzw. ihre Unterschiede seit fast drei Jahrzehnten kaum veränderten.

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