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Driving Forces of Economic Growth: What Can We Learn from History?

Simon Kuznets
Weltwirtschaftliches Archiv
Bd. 116, H. 3 (1980), pp. 409-431
Published by: Springer
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/40438483
Page Count: 23
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Driving Forces of Economic Growth: What Can We Learn from History?
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Abstract

Um den Umfang dieses Aufsatzes abzustecken, mußten mehrere Fragen beantwortet werden. Erstens: Welche Referenzperiode soll man wählen, wenn man notwendigerweise nur einen begrenzten Zeitraum der langen Geschichte des wirtschaftlichen Fortschritts der Menschheit behandelt? Zweitens: Welche Klassen und Gruppen von Gesellschaften soll man hervorheben, wenn man über wirtschaftliches Wachstum nachdenkt? Drittens: Welches sollen die quantitativen und damit zusammenhängenden Kriterien für wirtschaftliches Wachstum sein? Schließlich: Wie soll man die "Antriebskräfte" erfassen — ein Konzept, das sich nur schwer operationalisieren läßt ? Die Antworten auf diese Fragen — so sorgfältig sie auch überlegt waren — führten notwendigerweise auf ein so weites Gebiet, daß nur ausgewählte Reflexionen möglich waren, nicht aber geprüfte und bewiesene Ergebnisse. In dem Artikel werden Überlegungen über die Wirtschaftsgeschichte der letzten zweihundert Jahre angestellt, die als eine abgeschlossene Epoche wirtschaftlichen Wachstums betrachtet werden. Die Entwicklung in den augenblicklich entwickelten Ländern wird hervorgehoben, speziell in den historisch ersten unter ihnen, die alle Marktwirtschaften waren; aus diesem Grunde werden die totalitären entwickelten Länder mit ihren besonderen Mechanismen und Antriebskräften vernachlässigt. Wirtschaftliches Wachstum wird an der langfristigen Steigerung von Menge und Vielfalt der Fertigprodukte gemessen, die pro Kopf der Bevölkerung zur Verfügung stehen, wobei der sektoralen Struktur und deren Veränderungen einige Aufmerksamkeit geschenkt wird. Schließlich werden ausgewählte Aspekte der Art und Weise, wie wirtschaftliches Wachstum für die Reihe der erwähnten entwickelten Marktwirtschaften erreicht worden ist, in der Hoffnung erläutert, wenigstens Identität und Eigenart der Antriebskräfte aufzeigen zu können.

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