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The Quasi-Concave Utility Function and the Number of Distinct Commodities Chosen at Equilibrium

Eirik G. Furubotn
Weltwirtschaftliches Archiv
Bd. 110 (1974), pp. 288-307
Published by: Springer
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/40438754
Page Count: 20
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The Quasi-Concave Utility Function and the Number of Distinct Commodities Chosen at Equilibrium
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Abstract

Die Erfahrung zeigt, daß der einzelne Konsument in einer modernen Industrienation nur eine verhältnismäßig geringe Anzahl (N) der Vielzahl der verfügbaren Güter (n) kauft. Um diese Verhaltensweise formal zu erklären, ist es üblich geworden, explizite nichtnegative "constraints" in die klassische Entscheidungstheorie einzuführen und die Optimierung als ein Problem des nichtlinearen Programmierens zu betrachten. Obwohl dieser Ansatz mathematisch korrekt ist, sind einige seiner empririschen Implikationen irreführend und werden von den Fakten widerlegt. Die orthodoxe Theorie behauptet unter anderem, daß es immer eine Struktur der relativen Preise gibt, bei der die Konsumenten positive Mengen aller vorhandenen Güter (N = n) kaufen. Die weitreichende Folgerung aus dem herkömmlichen Ansatz, daß die Konsumenten Extremlösungen (wie N = n oder N = 1) wählen, sobald bestimmte Preisstrukturen gegeben sind, ist jedoch nicht erforderlich. In diesem Aufsatz wird die herkömmliche Nutzenfunktion als ein System unabhängiger Nutzenindizes reformuliert, demzufolge die Anzahl der vom Konsumenten in einer Periode nachgefragten verschiedenen Güter nach oben und nach unten begrenzt ist. Das orthodoxe Modell wird als Sonderfall einer allgemeineren Theorie interpretiert. Bei dem neuen Nutzenansatz wird das Konsumgleichgewicht durch Methoden bestimmt, die den herkömmlichen Methoden analog sind. Das neue Modell ist jedoch verhältnismäßig flexibel und hat den Vorteil, eine einfachere und effektivere Analyse der Fälle zu ermöglichen, in denen beispielsweise die Präferenzen nicht vollständig spezifiziert sind oder neue Produkte eingeführt werden.

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