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Collapse of the Purchasing Power Parity in the Light of Co-Integrated Variables?

Andrea Gubitz
Weltwirtschaftliches Archiv
Bd. 124, H. 4 (1988), pp. 667-674
Published by: Springer
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/40439652
Page Count: 8
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Collapse of the Purchasing Power Parity in the Light of Co-Integrated Variables?
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Abstract

Dieser Aufsatz nimmt das Kaufkraftparitätentheorem wieder auf und untersucht, (i) ob Wechselkurse (im Verhältnis zur Basisperiode) und die entsprechenden Preisdifferentiale ko-integriert sind und (ii) ob (außerdem) die Differenz zwischen den beiden Variablen stationär ist. Es wird argumentiert, daß die Gesamtkosten pro reale Produktionseinheit, die dem Deflator der Gesamtproduktion entsprechen, am besten geeignet sind, um die relative Wettbewerbsfähigkeit der Volkswirtschaft zu messen. Besonderer Wert wird auf den Wechselkurs der D-Mark gegenüber den anderen EWS-Währungen gelegt. Es wird statistisch nachgewiesen, daß der Logarithmus des Wechselkurses mit dem Logarithmus des entsprechenden Preisdifferentials ko-integriert ist und daß sich - mit einem höheren Grad an Unsicherheit - die relative Kaufkraftparität bewährt.

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