Access

You are not currently logged in.

Access your personal account or get JSTOR access through your library or other institution:

login

Log in to your personal account or through your institution.

If You Use a Screen Reader

This content is available through Read Online (Free) program, which relies on page scans. Since scans are not currently available to screen readers, please contact JSTOR User Support for access. We'll provide a PDF copy for your screen reader.

HEIDEGGERS DENKEN VAN HET ZIJN ALS EEN DENKEN VAN HET VERLANGEN

Ben VEDDER
Tijdschrift voor Filosofie
47ste Jaarg., Nr. 3 (SEPTEMBER 1985), pp. 451-472
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/40884818
Page Count: 22
  • Read Online (Free)
  • Subscribe ($19.50)
  • Cite this Item
Since scans are not currently available to screen readers, please contact JSTOR User Support for access. We'll provide a PDF copy for your screen reader.
HEIDEGGERS DENKEN VAN HET ZIJN ALS EEN DENKEN VAN HET VERLANGEN
Preview not available

Abstract

Gezeigt wird wie Heideggers Denken des Seins interpretiert werden kann als sein Denken des Verlangens. Es wird darauf hingewiesen dass beim frühen Heidegger Begriffe wie „ὂρµξις“ und „Wille“ anwesend sind, und bestimmt werden als Bewegung der Transzendenz im Entwurf auf Möglichkeit als Möglichkeit. Auch wird gezeigt dass Begriffe wie „das Ungenügende“ und „der Überfluss“ im Entwurf auf Möglichkeiten eine Bedeutung haben. Im eigentlichen Entwurf auf Möglichkeit ist der Überfluss an Möglichkeiten unüberholbar. Dagegen ist die Neugier eine Bewegung die das Mögliche nicht sein lässt‚ sondern das Mögliche nur noch als Wirklichkeit begehrt. Beim späteren Heidegger wird das Sein verstanden als Mögen. Dieses Mögen wird ausgelegt als Verlangen weil das Mögen enerseits eine Zuneigung ist und andererseits das Austragen der Differenz ist. Gezeigt wird wie beim späteren Heidegger der eigentliche Entwurf auf Möglichkeit substantiviert wird als Mögen des Seins. Um diese Zuneigung zu dem Sein anzudeuten braucht Heidegger Begriffe wie „Lange-Zeit“‚ „Langen“‚ „Langmut“‚ und „Langeweile“. Diese Wörter sind verwandt mit dem Wort „Verlangen“ das ursprünglich „differre“ bedeutet.

Page Thumbnails

  • Thumbnail: Page 
[451]
    [451]
  • Thumbnail: Page 
452
    452
  • Thumbnail: Page 
453
    453
  • Thumbnail: Page 
454
    454
  • Thumbnail: Page 
455
    455
  • Thumbnail: Page 
456
    456
  • Thumbnail: Page 
457
    457
  • Thumbnail: Page 
458
    458
  • Thumbnail: Page 
459
    459
  • Thumbnail: Page 
460
    460
  • Thumbnail: Page 
461
    461
  • Thumbnail: Page 
462
    462
  • Thumbnail: Page 
463
    463
  • Thumbnail: Page 
464
    464
  • Thumbnail: Page 
465
    465
  • Thumbnail: Page 
466
    466
  • Thumbnail: Page 
467
    467
  • Thumbnail: Page 
468
    468
  • Thumbnail: Page 
469
    469
  • Thumbnail: Page 
470
    470
  • Thumbnail: Page 
471
    471
  • Thumbnail: Page 
472
    472