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Arbeitsvermittlung in der EG

Ulrich Walwei
Zeitschrift für Personalforschung / German Journal of Research in Human Resource Management
Euro-strategisches Personalmanagement, Band 2 (1991), pp. 389-408
Published by: Sage Publications, Ltd.
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/41851231
Page Count: 20
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Arbeitsvermittlung in der EG
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Abstract

Für das betriebliche Personalmanagement spielt die Arbeitsvermittlung eine wichtige Rolle. Ihre Einschaltung kann die Personalbeschaffung erleichtern, weil Informationskosten gesenkt werden. Eine gute Arbeüsvermvttlung erömöglicht eie zügigere und schnellere Besetzung von Vakanzen. Die Effektivität der Arbeitsvermittlung hängt auch von ihrer Organisation ab. Im EG-Ländervergleich unterscheiden sich Organisation und rechtliche Verankerung der Arbeitsvermittlung deutlich. Zwischen einem strikten Monopolrecht der öffentlichen Arbeitsvermittlung und einem freien Nebeneinander von öffentlichen und privaten Trägem sind vielfältige Varianten vorzufinden. Das wichtigste Ergebnis des in diesem Artikel dargestellten Ländervergleichs zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Groβbritannien über die Erfahrungen mit unterschiedlichen Systemen der Arbeitsvermittlung besagt, daβ unabhängig von der Organisation der Arbeitsvermittlung die Selbstsuche von Arbeitgebern und Arbeitnehmern dominant ist. Auch die Beobachtung einer eher komplementären Beziehung zwischen öffentlicher und privater Arbeitsvermittlung in Groβbritannien entschärft die teilweise emotional geführte Debatte. Mögliche negative Auswirkungen eines verstärkten Auftretens privater Arbeitsvermittlung für das betriebliche Personalmanagement könnten darin bestehen, daβ sich die Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt und im einzelnen Betrieb erhöht. Insofern könnte sich von betrieblicher Seite auch eine stärkere Kooperation mit der staatlichen Arbeitsvermittlung anbieten, um ein Gegengewicht zu der ansonsten zu erwartenden Tendenz zu bilden.

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