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Problemlösen und Geschlecht: Unterschiede nur im Selbstbild?

Thea Stäudel
Zeitschrift für Personalforschung / German Journal of Research in Human Resource Management
Personalpolitik aus der Sicht von Frauen - Frauen aus der Sicht der Personalpolitik (1992), pp. 282-300
Published by: Sage Publications, Ltd.
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/41851254
Page Count: 19
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Problemlösen und Geschlecht: Unterschiede nur im Selbstbild?
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Abstract

Strategisches Denken und Planen vollzieht sich heute zunehmend in vernetzten und komplexen Systemen, Frauen als Führungskräften wird die Fähigkeit zu strategischem Denken oft abgesprochen, ohne daβ geklärt wäre, worauf sich dieses Urteil stützt. In der hier geschilderten Untersuchung wurden sowohl generelle Persönlichkeits-und Leistungsmaße erhoben als auch das aktuelle Verhalten und Erleben während der Bearbeitung eines komplexen Problems. Dieses bestand dann, daβ die Teilnehmer ah Entwicklungshelfer in der Sahel-Zone so planen sollten, daβ das Wohlergehen eines Stammes langfristig gewährleistet ist. Das Problem wurde als realitätsnahes Computerplanspiel vorgegeben und erfordert Problemlösefähigkeiten wie reale Probleme auch. Die Ergebnisse zeigen, daβ Männer und Frauen sich gleichartig verhalten, Gleiches erleben und gleich erfolgreich sind. Deutliche Unterschiede finden sich allerdings in den Selbstbildern. Frauen beschreiben sich in den Persönlichkeitsfragebögen eher den üblichen Stereotypen entsprechend und entwerfen, trotz gleicher Leistung und Intelligenz, ein weniger positives Selbstbild von sich als Männer. Die Ergebnisse werden anhand unterschiedlicher Erklärungsmöglichkeiten diskutiert.

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