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DÍLO JOSEFA ŠTEFANA KUBÍNA VE SVĚTLE KORESPONDENCE JIŘÍHO POLÍVKY

JAROMÍR JECH
Český lid
Vol. 51, No. 5/6 (1964), pp. 272-281
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/42698941
Page Count: 10
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DÍLO JOSEFA ŠTEFANA KUBÍNA VE SVĚTLE KORESPONDENCE JIŘÍHO POLÍVKY
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Abstract

Am 7. Oktober 1964 erreicht der vielseitige Volkskundler und vor allem Sammler der prosaischen Folklore in der Vorlandschaft des Riesengebirges und im »Böhmischen Winkel« der Glatzer Berglandschaft, Josef Štefan Kubín, sein hundertstes Lebensjahr. Den Fortgang dieser Sammeltätigkeit, besonders die Entstehung der Sammlungen »Povídky kladské« (Glatzer Erzählungen) und »Lidové povídky z Podkrkonoší« (Volkserzählungen aus der Vorlandschaft des Riesengebirges) und die Mitarbeit Jiří Polívkas an diesen Werken, lässt sich an den 36 Briefen und Postkarten verfolgen, die J. Polívka in den Jahren 1907—1929 dem Sammler gesandt hat. Die Korrespondenz an sich selbst oder ihre Analyse entdeckt mehrere bisher unbekannte Tatsachen im Zusammenhang mit den genannten Sammlungen, hauptsächlich zeigt sie das Mass der methodischen Hilfe, die J. Š. Kubín von dem Meister des tschechischen und slawischen vergleichenden Märchenstudiums bekommen hat. Besonders sei zu bemerken, dass von J. Polívka die Anregung stammt, das gesammelte Material nach den Ortschaften, wo die Volkserzählungen aufgezeichnet wurden, und im Rahmen der Ortschaften nach den Erzählern, deren Volksprosagut durch eine Charakteristik biographischen und »biologischen« Gepräges eingeleitet werden soli, systematisch zu gruppieren. — Nach dem Aufsatz werden alle 36 erhaltenen Briefe und Postkarten Jiří Polívkas, die im Kreismuseum in Jičín aufbewahrt werden, veröffentlicht.

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