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SEDMDESÁT LET NÁRODOPISNÉHO VĚSTNÍKU ČESKOSLOVENSKÉHO

HELENA JOHNOVÁ
Český lid
Vol. 63, No. 4 (1976), pp. 193-196
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/42700519
Page Count: 4
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SEDMDESÁT LET NÁRODOPISNÉHO VĚSTNÍKU ČESKOSLOVENSKÉHO
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Abstract

Im Jahre 1976 erreichte das Presseorgan der Tschechoslowakischen Volkskundegesellschaft der Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften „Národopisný věstník československý" 70 Jahre seines Bestehens. Die erste Nummer dieser Zeitschrift, welche durch Fusion zweier älterer Periodikas entstand, und zwar des „Národopisný sborník českoslovanský" (Tschechoslawisches volkskundliches Sammelbuch) und des „Věstník národopisného muzea českoslovanského" (Verordnungsblatt des tschechoslawischen Volkskundemuseums), erschien im Jahre 1906. Der erste Redakteur des „Věstník" war Professor Jiří Polívka mit seinem Redaktionsrat, welchen J. Jakubec und A. Kraus bildeten. „Národopisný věstník českoslovanský" wurde zu Beginn als Monatszeitschrift herausgegeben und in Form eines Supplements erschienen in den Jahren 1909-1914 „Kladské povídky" (Glatzer Erzählungen) von J. Š. Kubín. Allmählich wurden jedoch jährlich weniger als die ursprünglichen 12 Nummern herausgegeben. Im Jahre 1922 gab die Gesellschaft die Leitung des Museums auf und nahm abermals ihre alte Bezeichnung „Národopisná společnost českoslovanská" (Tschechoslawische Volkskundegesellschaft) an. Sodann realisierte sie ihren alten Pian, nämlich die Herausgabe einer Volkskunde-Enzyklopädie mit dem Titel „Národopis lidu českoslovanského" (Ethnographie des tschechoslawischen Volkes). Weiters gab sie auch den „Národopisný věstník čsl." heraus, und zwar seit dem Jahre 1932 unter der Redaktion des Jiří Horák und Karel Chotek, welche bereits seit dem Jahre 1917 in der Redaktion mit J. Polívka eng zusammenarbeiteten. Diese Zeitschrift behielt unter ihrer Redaktion ihren alten Charakter, welchen ihr J. Polívka gab. Ihre Aufmerksamkeit widmete sie hauptsächlich dem folkloristischen Materiál und ausser wertvollen Studien brachte sie umfangreiche bibliographische Übersichten und bewertende Rezensionen der ethnographischen Literatur aus aller Welt. Die Zeitschrift „Národopisný věstník čsl." erschien mit einer Pause in den Jahren des Zweiten Weltkrieges, bis zum Jahre 1956, als ihre Herausgabe eingestellt wurde. Nach zehn Jahren, d. i. im Jahre 1966 wurde sie jedoch unter Fürsorge des damaligen Redakteurs Václav Frolec erneuert und erscheint bisher als Presseorgan der Tschsl. Volkskundegesellschaft der Akademie der Wissenschaften, sowie des Instituts der Volkskunst in Strážnice. Derzeit redigiert die Zeitschrift „Národopisný věstník československý" Karel Fojtík, sowie der Redáktionsrat.

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