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Z DĚJIN ČESKÉHO CESTOPISU: 1. ŠAŠEK Z BÍŘKOVA

JIŘÍ HRUBEŠ
Český lid
Vol. 63, No. 4 (1976), pp. 218-222
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/42700522
Page Count: 5
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Z DĚJIN ČESKÉHO CESTOPISU: 1. ŠAŠEK Z BÍŘKOVA
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Abstract

Der Gegenstand des Interesses des Autors ist der Reisebericht eines Anteilnehmers der nach den Westländern ausgesandten diplomatischen Mission, welche im Auftrage und den Intentionen des Königs Jiří z Poděbrad sein Schwager, Herr Lev z Rožmitálu, leitete. Der Zweck der Botschaft war die Neutralisierung der damaligen, gegen den böhmischen König gerichteten Kurialpolitik. Dies, sowie die Beriücksichtigung der Persönlichkeit des Autors des Reiseberichtes, eines tschechischen Edelmannes und Katholiken, doch nichtsdestoweniger eines überzeugten Vertreters der Innenpolitik des Königs, einschliesslich des religiösen Aspektes, sind unvermeidliche Prismen dafür, dass die Auswahl der Erscheinungen der Tatsachen, denen der Reisebericht seine Aufmerksamkeit widmet, richtig begriffen und bewertet werden soll. Den Schwerpunkt der Studie bilden die Angaben über den Aufenthalt der Botschaft auf der Iberischen Halbinsel. Diese Angaben sind vom Standpunkte ihrer ethnographischen Relevanz interpretiert und verifiziert. Aus dem Vergleich mit den Reisevermerken eines anderen Anteilnehmers der Mission, des Nürnberger Patriziers G. Tetzels, geht hervor, dass der Reisebericht von Šašek z Biřkova ausser anderem ein wichtiges, bisher aber unterschätztes Dokument für das zeitgemässe Hinzielen zur Ethnographie, doch vorläufig noch im vorwissenschaftlichen Stadium derselben, darstellt.

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