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Häusliche Gewalt: Geschlechtsspezifische Gewaltanwendungen und darauf bezogene qualifizierte Interventionsprogramme

Heinz Cornel
Neue Kriminalpolitik
Vol. 14, No. 1 (2002), pp. 20-23
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/43262494
Page Count: 4
Topics: Hats
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Häusliche Gewalt: Geschlechtsspezifische Gewaltanwendungen und darauf bezogene qualifizierte Interventionsprogramme
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Abstract

Der gesellschaftliche Blick auf häusliche Gewalt hat sich unzweifelhaft in den letzten Dekaden radikal gewandelt. Einst von der Privatsphäre geschützt und öffentlich bagatellisiert, sind gewalttätige Übergriffe in der Familie zum Feld staatlicher Intervention geworden. Die Täter können sich immer seltener erfolgreich auf verbreitete Vorstellungen einer legitimen Ausübung des Patriarchats berufen, sondern werden als abweichend gekennzeichnet. Zahlreiche Interventionsprojekte belegen, dass eine strafrechtliche Sanktion alleine nicht ausreicht, dass sozialpädagogische Arbeit mit Opfern und Tätern nötig ist, um Gewaltstrukturen nachhaltig zu durchbrechen. Heinz Cornel zeigt, wo vor diesem Hintergrund die Stärken der in Berlin entwickelten Fortbildung von Gruppenleiterinnen für Täterprogramme liegen.

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