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Fragmentárnost z hlediska záměrnosti a nezáměrnosti v umění

VĚRA BERANOVÁ
Česká literatura
Vol. 40, No. 2/3 (1992), pp. 181-186
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/43321577
Page Count: 6
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Fragmentárnost z hlediska záměrnosti a nezáměrnosti v umění
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Abstract

Als eine der wichtigsten Fragen der gegenwärtigen Asthetik und der einzelnen Kunstwissenschaften kann man die Auffassung der Möglichkeiten und Grenzen der Wahrnehmung von Kunstwerken betrachten. Die Verfasserin konzentriert ihr Interesse auf den sich unter neuen Bedingungen und in neuen Zusammenhägen präsentierenden künstlerischen Ausdruck. In ihrem Beitrag dokumentiert und zeigt sie neue Quellen des ästhetischen Bewußtseins auf, die sich beispielsweise nicht an neue Kunstarten usw. knüpfen, sondern aus den traditionell auf gefaßten Kunstarten schöpfen. Als Ausgangspunkt betrachtet sie in diesen Zusammenhängen gerade die Auffassung Mukafovskys bei der Behandlung der Problematik der „Vorsätzlichkeit und Unvorsätzlichkeit in der Kunst", in der Beziehung zur Beurteilung und zum Begreifen der Bruchstückhaftigkeit eines Kunstwerks. Mit diesem Problemhängt sodann ihre Darlegung der Kategorien z. B. des Ganzen, des Teils, des Details, des Bruchstücks, die Problematik der Transformation usw. eng zusammen. Diese Überlegungen münden in der Versuch einer Würdigung des Maßes der Bruchstückhaftigkeit in Verbindung sowohl zum ästhetischen, als auch zum kunsthistorischen Urteil. Durch die Analyse einer Reihe von Kunstwerken kann dann die Vorsätzlichkeit oder Unvorsätzlichkeit in der Beziehung zur Bruchstückhaftigkeit dokumentiert werden. Ihrne Anwendungsmöglichkeit haben diese Überlegungen æ. Â. in der gesamten ausgedehnten Sphäre des Denkmalschutzes, wodurch sie wiederum einem Anteil an der Herausbildung des ästhetischen Bewußtseins haben.

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