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GŁÓWNE FILOZOFICZNE KONCEPCJE ZMIANY

STANISŁAW KICZUK
Roczniki Filozoficzne / Annales de Philosophie / Annals of Philosophy
Vol. 31, No. 1, METAPHYSIQUE, LOGIQUE, HISTOIRE DE LA PHILOSOPHIE / METAPHYSICS, LOGIC, HISTORY OF PHILOSOPHY / METAFIZYKA, LOGIKA, HISTORIA FILOZOFII (1983), pp. 41-76
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/43409601
Page Count: 36
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GŁÓWNE FILOZOFICZNE KONCEPCJE ZMIANY
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Abstract

In der Einleitung zu diesem Artikel wurde betont, dass die in der Philosophie geäusserten Feststellungen zur Veränderung ein prinzipielles Schema abstecken, in dessen Rahmen detaillierte naturwissenschaftliche Forschungen unternommen wurden. In den einzelnen Teilen der Arbeit werden die hauptsächlichen philosophischen Konzeptionen der Veränderung charakterisiert. Analysiert werden Aristoteles Ansichten zur Veränderung, der im Altertum den Gegensatz von Statismus und Variabilismus überwand. Nicht übergangen werden durfte die Konzeption der Veränderung des neuzeitlichen Philosophen G. W. F. Hegel, der ohne Berücksichtigung der Empirie das Wesen des Seins als völlig logisch und evolutionär ansah. Auch die Ansichten zur Veränderung des französischen Philosophen H. Bergson werden dargelegt, der zu einer Zeit, als die szientistische Haltung dominierte, das Bedürfnis nach einem anderen, tieferen als die mathematische Naturwissenschaft Typ des Wissens ausdrückte. Auch A. N. Whiteheads Ansichten zu der uns interessierenden Frage werden erwähnt. Auf dem Hintergrund dieser Ansichten wurde die Tatsache der Veränderung aufgez; igt, von der die die zeitgenössische Naturwissenschaft krönende Physik spricht. Es wurde auch kurz versucht, die Frage der Veränderung im Zusammenhang mit dem für die Physik noch grundlegenderen Begriff der Zeit zu beleuchten. Die im vorliegenden Artikel unternommenen Analysen können ein Hauptelement der beschreibenden Semantik für die Systeme der Logik der Veränderung sein, welche zu konstruieren sind bzw. deren Erkenntniswert — bei schon konstruierten Systemen — einzuschätzen ist.

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