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Ein Kreuz des Georgios Laskaris in den Berliner Museen

Victor H. Elbern
Jahrbuch der Berliner Museen
45. Bd. (2003), pp. 65-76
Stable URL: http://www.jstor.org/stable/4423756
Page Count: 12
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Ein Kreuz des Georgios Laskaris in den Berliner Museen
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Abstract

Aus postbyzantinischer Zeit sind zahlreiche in subtiler Schnitzarbeit gefertigte hölzerne Kultobjekte erhalten, vorwiegend Kreuze. Mit der üblichen Bezeichnung "Athoskreuze" ist zugleich eine kulturräumliche Zuordnung suggeriert, die jedoch als fragwürdig gelten darf. Die Berliner Museen besaßen in dem - verschollenen - sog. Maximilianskreuz ein repräsentatives Beispiel dieser Art. Mit einem 1968 erworbenen Kreuz kann im folgenden ein besonders charakteristisches Werk erstmals ausführlich vorgestellt werden. Es bietet mit insgesamt 80 vorwiegend à-jour geschnitzten Bildfeldern ein komplexes ikonographisches Repertoire aus Altem und Neuem Testament, von knappen Texthinweisen begleitet. Das Stück gehört zugleich zu den seltenen aufschriftlich datierten und signierten Beispielen der Gattung, die einem Georgios Laskaris zugewiesen sind. Der hier vorgelegte Text konzentriert sich auf wenige Probleme, die mit diesen Kreuzen verbunden sind, und ist als Vorstufe zu weiteren Forschungen zu verstehen. Immerhin kann die Folge der von dem genannten Meister signierten Kreuze schon jetzt bereichert werden. Darüber hinaus ergeben sich aus morphologischer und stilgeschichtlicher Sicht Möglichkeiten neuer zeitlicher und kulturräumlicher Zuordnung innerhalb der bedeutenden Gruppe postbyzantinischer holzgeschnitzter Kreuze, deren bisher bekannte Beispiele in einer abschließenden Liste zusammengefaßt sind.

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